Übersicht Physikalisches Kolloquium | Physikalisches Institut

Geboren am 9. März 1846 in Altona
Gestorben am 28. Juli 1931 in Bayreuth
Professor für Physik in Straßburg, Freiburg und Berlin
Direktor der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt
Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (1899-1905)
Emil Warburg hat auf den Gebieten der kinetischen Gastheorie, der elektrischen Leitfähigkeit, der Gasentladungen, der Strahlung, des Ferromagnetismus und der Photochemie geforscht.
Er war Lehrer von J. Franck (Nobelpreis Physik 1925), E. Grüneisen, R. W. Pohl, H. v. Euler-Chelpin (Nobelpreis Chemie 1929) und anderen. Sein Sohn Otto Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für Medizin.